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Samstag, 21. April 2018

Turkey Will Repatriate All Gold From The US In Attempt To Ditch The Dollar Turkey Will Repatriate All Gold From The US In Attempt To Ditch The Dollar Profile picture for user Tyler Durden by Tyler Durden Fri, 04/20/2018 - 14:33 367



Turkey Will Repatriate All Gold From The US In Attempt To Ditch The Dollar
Turkey Will Repatriate All Gold From The US In Attempt To Ditch The Dollar
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by Tyler Durden
Fri, 04/20/2018 - 14:33
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After Venezuela, Germany, Austria and the Netherlands prudently repatriated a substantial portion (if not all) of their physical gold held at the NY Fed or other western central banks in recent years, this morning Turkey also announced that it has decided to repatriate all its gold stored in the US Federal Reserve and deliver it to the Istanbul Stock Exchange, according to reports in Turkey's Yeni Safak. It won't be the first time Turkey has asked the NY Fed to ship the country's gold back: in recent years, Turkey repatriated 220 tons of gold from abroad, of which 28.7 tons was brought back from the US last year.
According to the latest IMF data, Turkey’s gold reserves are estimated at 591 tons, worth just over $23 billion. This makes Ankara the 11th largest gold holder, behind the Netherlands and ahead of India.



Turkey's gold repatriation come at a sensitive time for Turkey's currency, the lira, which has been pounded, and plunged to all time lows against both the dollar and the euro despite runaway, double-digit inflation in Turkey, as the central bank is seemingly afraid of President Recep Tayyip Erdogan, and refuses to raise rates.
Meanwhile, Erdogan has taken a tough stance against the US currency, criticized dollar loans and saying that international loans should be given in gold instead.
"Why do we make all loans in dollars? Let’s use another currency. I suggest that the loans should be made based on gold,” Erdoğan said during a speech at the Global Entrepreneurship Congress in Istanbul on April 16, according to Hurriyet.
In what some saw an appeal for a gold standard by the Turkish president, Erdogan added that “with the dollar the world is always under exchange rate pressure. We should save states and nations from this exchange rate pressure. Gold has never been a tool of oppression throughout history."
Well, now that Turkey will soon have all of its gold on the ground, Erdogan will be able to launch a gold-backed currency if he so desires. Unfortunately, all signs point to the gold being repatriated only so it can be raided, pillaged and promptly deposited in offshore vaults by members of the ruling oligarchy.
As noted above, Turkey has been one of several countries which have moved their gold from the world's biggest, and most secure gold vault, that located 95 feet below sea level at 33 Liberty Street in Manhattan, also known as the New York Fed.
The repatriation wave began in 2012, when Venezuela announced it was withdrawing all of its 160 tons of gold at the NY Fed, valued at around $9 billion. Germany’s Bundesbank then demanded 300 tons be returned, with the Fed saying it would take seven years to do so; a scrambling Germany was able to complete the process 3 years ahead of schedule. The Netherlands has also repatriated 122.5 tons of gold.
As a result, according to the latest Fed data, the amount of physical gold stored at the NY Fed has dropped to the lowest on record, or 7.819 thousand tons, following a withdrawal scramble that started in 2014 and continued until the end of 2016. After a 15 month hiatus, withdrawals resumed in 2018, with 15.5 tons of gold repatriated in January and February.

“The central banks started the repatriation already a few years ago, meaning before we had Brexit, Catalonia, Trump, AFD or the rising tensions between the Politburo in Brussels and the nations of Eastern Europe,” said Claudio Grass of Precious Metal Advisory in Switzerland.
According to him, the world is becoming less centralized. “If we follow this trend, it should be obvious that the next step should be an even bigger break up into smaller units than the nation state. With such geopolitical fragmentation comes also the decentralization of power."

Freitag, 20. April 2018

Die erste Aktie der Welt gibt es noch heute Eine Urkunde aus dem Jahr 1288 verbrieft die allererste Aktie – oder zumindest das, was man nach heutigem Verständnis als Aktie bezeichnen könnte. Es handelt sich um die Teilhabe der schwedischen Kupfermine in Falun. Diese Mine besteht noch heute als Aktiengesellschaft unter dem Namen „Stora Kopparbergs Bergslags Aktiebolag“.

Die erste Aktie der Welt gibt es noch heute

Eine Urkunde aus dem Jahr 1288 verbrieft die allererste Aktie – oder zumindest das, was man nach heutigem Verständnis als Aktie bezeichnen könnte. Es handelt sich um die Teilhabe der schwedischen Kupfermine in Falun. Diese Mine besteht noch heute als Aktiengesellschaft unter dem Namen „Stora Kopparbergs Bergslags Aktiebolag“. Seitdem hat sich die Idee der Aktie weltweit durchgesetzt. Und mehr denn je ist sie einer der wichtigsten Faktoren für eine florierende Wirtschaft und Gesellschaft.

Der Handel von Aktien an der Börse fand allerdings erst zu Beginn des 15. Jahrhunderts statt. Börsen wiederum gab es schon früher.

Zeitstrahl Geschichte:

um 1100
Die Wurzeln der Frankfurter Wertpapierbörse reichen bis zum mittelalterlichen Messewesen zurück. An Mariä Himmelfahrt im Jahr 1150 wird erstmals die Frankfurter Herbstmesse erwähnt. Gehandelt werden damals noch Güter statt Aktien.
1288
Die schwedische Kupfermine in Falun gibt die erste Aktie der Geschichte aus.
1407
Die „Banca di San Giorgio“ in Genua wird gegründet. Sie gibt erstmals Schuldscheine zur Deckung der Staatsschulden aus und macht ihre Schuldner bereits im Jahr 1419 zu Anteilseignern.
1409
Die erste Börse Mitteleuropas wird in Brügge eröffnet. Allerdings kann sie noch nicht mit den Börsen nach heutigem Verständnis verglichen werden. Damals treffen sich lediglich Kaufleute italienischer Herkunft mit Kaufleuten aus Brügge, um Handel zu treiben. Der Begriff Börse stammt jedoch vermutlich hierher, da sich die Händler im Haus der alten belgischen Kaufmannsfamilie Van der Beurse trafen.
1585
Die Frankfurter Börse eröffnet und entwickelt sich im Laufe der Jahrhunderte zur führenden Deutschen Börse.
1602
Geburtsstunde der ersten gehandelten Aktie: Die reichsten Gewürzhändler Amsterdams schließen sich zur „Vereinigten Ostindischen Handels-Kompanie“ (V.O.C.) zusammen. Erstmals können sich wohlhabende Kaufleute, Provinzen und Städte an einem Unternehmen beteiligen, indem sie Anteile erwerben. Das Neue daran: Diese Anteile sind die ersten, die gehandelt werden können, ohne dass die Gesellschaft Kapital zurückzahlen und wieder aufnehmen muss.
1682
Friedrich Wilhelm von Brandenburg, der „Große Kurfürst“, gründet mit der „Handels-Compagnie auf denen Küsten von Guinea“ die erste deutsche Aktiengesellschaft.
1843
Preußen führt erstmals allgemein gültige Gesetze und Regeln zur Gründung von Aktiengesellschaften ein. Dieses neue Recht erlaubt, dass nun auch branchenunabhängige AGs gegründet werden können.
1870
Allein in Preußen gibt es nun über 400 Aktiengesellschaften, die meisten von ihnen sind mit Zukunftstechnologien befasst: Eisenbahn-Aktiengesellschaften vereinigen über 1,7 Milliarden Mark und damit etwa 72 % des Gesamtgrundkapitals auf sich. Das Aktienrecht wird nochmals reformiert und den Zeitgegebenheiten angepasst – was einen Boom zur Folge hat.
1909
In Deutschland gibt es über 5.000 Aktiengesellschaften mit einem Gesamtgrundkapital von 14,7 Milliarden Mark.
1914
Der Erste Weltkrieg beginnt, die deutschen Börsen werden schon im Juli 1914 geschlossen und eröffnen erst rund drei Jahre später wieder.
1921
Seit Dezember 1921 dürfen auch Frauen an der Börse handeln. Doch ist dies für geraume Zeit die letzte gute Börsennachricht.
1929
Nach einem beispiellosen Wirtschaftsboom in Amerika und in der Folge rücksichtlosem Spekulieren beginnt am 24. Oktober das, was am folgenden Tag mit dem „Schwarzen Freitag“ seinen Höhepunkt nimmt. Die Börse bricht zusammen – mit jahrelangen Folgen für die Weltwirtschaft.
1945
Der Zweite Weltkrieg ist beendet, das Naziregime zusammengebrochen. Wenige Monate nach Kriegsende, im September 1945, wird die Börse in Frankfurt als eine der ersten Wertpapierbörsen in Deutschland wieder eröffnet. Doch ihre Bedeutung kann sie erst nach der Währungsreform 1948 zurückgewinnen. Die Börsen haben im Nachkriegsdeutschland eine wichtige Funktion als Kapitalvermittler für den Wiederaufbau des Landes. Sie sind maßgeblich am späteren „Wirtschaftswunder“ der weltwirtschaftlichen Spitzenposition der Bundesrepublik Deutschland beteiligt.
1988
Der DAX® wird eingeführt. Heute gehört er zu den bekanntesten und wichtigsten Bluechip-Indizes der Welt. Mit einem so erfolgreichen Index im Rücken kann 1993 aus der öffentlich-rechtlich geführten FWB® Frankfurter Wertpapierbörse die Deutsche Börse AG werden, die seitdem als Trägergesellschaft der FWB fungiert.

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Verschwörung bei Wahl 2016? Demokraten verklagen Trump-Team Sind sie zu Unrecht die Verlierer der Präsidentschaftswahl 2016? Die US-Demokraten meinen: Ja. Sie sehen sich als Opfer einer Verschwörung des Wahlkampfteams von Trump mit Putins Russland und der Enthüllungsplattform Wikileaks. Nun erheben sie Klage.

Freitag, 20. April 2018

Verschwörung bei Wahl 2016?Demokraten verklagen Trump-Team

Sind sie zu Unrecht die Verlierer der Präsidentschaftswahl 2016? Die US-Demokraten meinen: Ja. Sie sehen sich als Opfer einer Verschwörung des Wahlkampfteams von Trump mit Putins Russland und der Enthüllungsplattform Wikileaks. Nun erheben sie Klage.
Unter dem Vorwurf einer Verschwörung zur Beeinflussung der Wahl 2016 ziehen die US-Demokraten gegen Russland, das Wahlkampf-Team Donald Trumps und Wikileaks vor Gericht. Nach Angaben der "Washington Post" wurde in New York eine millionenschwere Klage vor einem Bundesgericht eingereicht. Die Demokraten werfen den Angeklagten vor, die Wahl zugunsten des späteren Präsidenten Trump beeinflusst und Hillary Clinton aktiv geschadet zu haben. Unter den Beklagten ist auch der russische Militärgeheimdienst GRU.
"Während des Präsidentschaftswahlkampfes 2016 hat Russland einen Frontalangriff auf unsere Demokratie begonnen und dabei so willige wie aktive Partner in Donald Trumps Team gefunden", erklärte der Vorsitzende der Demokraten, Tom Perez. Es handle sich um beispiellosen Verrat, für die Demokraten sei schwerer Schaden entstanden.
Der Vorsitzende der Demokraten, Tom Perez
Der Vorsitzende der Demokraten, Tom Perez(Foto: REUTERS)
Die Klage unterstellt, dass Russland 2015 und 2016 das Netzwerk der Demokratischen Partei gehackt hat. Aus ihren Computern seien Daten gestohlen und verbreitet worden. Dabei habe Wikileaks geholfen. "Statt die Botschaften und die Kommunikation mit Russland offenzulegen, haben Trumps Team und seine Zuarbeiter Russland Hilfe schadenfroh willkommen geheißen", erklärte Perez. Die Klage ist den Angaben zufolge nicht gegen Trump persönlich gerichtet. Betroffen sind unter anderem Trumps Schwiegersohn Jared Kushner, sein schon in anderer Sache angeklagter früherer Wahlkampfchef Paul Manafort, sein Vertrauter Roger Stone und Wikileaks-Chef Julian Assange.
Sonderermittler Robert Mueller untersucht zurzeit, ob es im Präsidentschaftswahlkampf 2016 Verbindungen zwischen Trumps Wahlkampfteam und Russland gab und ob die Justiz behindert wurde. Trump und Russland haben die Vorwürfe zurückgewiesen. Wegen der Russland-Affäre hatte Trump im Mai 2017 den damaligen FBI-Chef James Comey entlassen. Zuvor hatte die Bundespolizei Ermittlungen dazu aufgenommen, ob sich Russland zugunsten Trumps in den Präsidentschaftswahlkampf eingemischt hat. Für Sonderermittler Mueller ist Comey einer der wichtigsten Zeugen.

Wir dürfen "nicht einfach abstumpfen"

In einem Interview mit dem "Spiegel" warnte Comey vor Gleichgültigkeit gegenüber den kontroversen Aussagen Trumps. Er nahm Stellung zu Textbotschaften, in denen Trump ihn als "Schleimbolzen" und einen "Lügner" bezeichnet hatte, der ins Gefängnis gehöre. Seine erste Reaktion sei ein Schulterzucken gewesen, sagte Comey. Dann jedoch: "Das kann uns allen nicht gleichgültig sein. Es ist nicht normal in diesem Land, dass der Präsident sagt, ein Bürger müsse ins Gefängnis. Das steht nicht im Einklang mit amerikanischen Werten, und es ist sehr wichtig, dass wir nicht einfach abstumpfen."
Comey hatte Anfang der Woche ein Buch veröffentlicht, in dem er mit Trump abrechnet. Seitdem hat er den Präsidenten in Interviews als "moralisch ungeeignet" für das höchste Amt im Staat bezeichnet. Der Präsident selbst setzte seine Angriffe auf Comey über Twitter fort. Während das Leben seines Ex-Beraters Michael Flynn zerstört werde, könne der "zwielichtige" Comey Geheimnisse verraten, lügen und "viel Geld mit einem drittklassigen Buch (das nie hätte geschrieben werden sollen) verdienen", schrieb Trump. "Soll das Leben in den USA wirklich so ablaufen? Ich glaube nicht!" Flynn hat sich schuldig bekannt, das FBI zu seinen Russland-Kontakten belogen zu haben.
Quelle: n-tv.de , fzö/rts/dpa

Offensichtlich bestanden bei der Stadt Wetzlar Fehlvorstellungen über die Bindungskraft richterlicher Entscheidungen und den noch verbleibenden Spielraum für eigenes Handeln. Um künftigen Überforderungen

Schreiben an die Kommunalaufsichtsbehörde im Fall Wetzlar

Pressemitteilung Nr. 26/2018 vom 20. April 2018
Aktenzeichen: 1 BvQ 18/18
Auf die fehlende Umsetzung einer einstweiligen Anordnung des Bundesverfassungsgerichts zur Vergabe einer Stadthalle durch die Stadt Wetzlar hin (vgl. Pressemitteilung Nr. 16/2018 vom 26. März 2018) hat die Kommunalaufsichtsbehörde den Sachverhalt aufgeklärt und dem Gericht darüber berichtet.
Offensichtlich bestanden bei der Stadt Wetzlar Fehlvorstellungen über die Bindungskraft richterlicher Entscheidungen und den noch verbleibenden Spielraum für eigenes Handeln. Um künftigen Überforderungen von Kommunen in derartigen Situationen vorzubeugen, hat der Vorsitzende des Ersten Senats, Herr Vizepräsident Prof. Dr. Ferdinand Kirchhof, in einem Schreiben an den Regierungspräsidenten angeregt, von Seiten der Kommunalaufsicht sicherzustellen, dass gerichtliche Entscheidungen künftig befolgt werden, etwa durch Anzeigepflichten bei Ablehnung einer Hallenvergabe oder synchrones Monitoring.

Mittwoch, 18. April 2018

WATCH] Russian General’s WW3 Warning: ‘Nuclear Conflict Is INEVITABLE’ Mac Slavo April 17th, 2018 SHTFplan.com Comments (25) Read by 4,960 people 131 28 168 Elevating fears of a third world war even higher, an ex-Soviet general has come forward declaring a nuclear war between the United States and Russia is unavoidable and “inevitable.” Evgeny Buzhinskiy, a former Lieutenant-General under the Soviet Union says that Russia will never accept “any kind of defeat.” Because Russia is “lagging behind” the US in terms of military power, Putin would rather order a nuclear strike than accept defeat on the battlefield, Buzhinskiy said. Buzhinskiy, who joined the USSR’s armed forces in 1968, said the increasingly acrimonious standoff between Russia and the US is “worse than the Cold War.” “Russia will not accept any kind of defeat, so the involvement of nuclear weapons is inevitable,” he told Channel 4 News. US President Donald Trump ordered his military to launch almost 100 missiles at alleged chemical weapons facilities across Syria in response to the “toxic” attack. Britain and France also took part in the “perfectly executed strike” that Trump declared “could not have had a better result”, tweeting: “Mission accomplished.” But the strike against Bashar al-Assad, whose government has the backing of Putin, has plunged Russian-US relations to new lows, with both sides exchanging fierce rhetoric. “I think it’s worse than the Cold War, which we have been waging for 40 years after the Second World War,” he said, speaking to presenter Matt Frei, according to The Daily Star. “In the Cold War time I was in the armed forces and I was quite comfortable I’d say. There were definite duels and definite red lines – everybody knew what to do. There were no threats, no sanctions, no isolation, no cornering, no nothing. There was just ideological confrontation, but people on both sides knew how far they could go.” Buzhinskiy admits, that as a grandfather, he’s scared of what could happen as this conflict with Russia escalates driven by false flags. When asked if the US and Russia might “face off against each other” with nuclear weapons, he replied: “Of course. I repeat: you cannot control military confrontation between Russia and the United States.” Last week Buzhinskiy warned that Putin would respond in kind if “Russian blood is spilled” during the US-led Syria strike. “We have several thousand advisers in all military installation in all military units,” he said. “If Russian blood is shed then Russia will retaliate.” Sleep tight, everyone.

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Elevating fears of a third world war even higher, an ex-Soviet general has come forward declaring a nuclear war between the United States and Russia is unavoidable and “inevitable.” Evgeny Buzhinskiy, a former Lieutenant-General under the Soviet Union says that Russia will never accept “any kind of defeat.”
Because Russia is “lagging behind” the US in terms of military power, Putin would rather order a nuclear strike than accept defeat on the battlefield, Buzhinskiy said. Buzhinskiy, who joined the USSR’s armed forces in 1968, said the increasingly acrimonious standoff between Russia and the US is “worse than the Cold War.”
Russia will not accept any kind of defeat, so the involvement of nuclear weapons is inevitable,” he told Channel 4 News. 
US President Donald Trump ordered his military to launch almost 100 missiles at alleged chemical weapons facilities across Syria in response to the “toxic” attack.   Britain and France also took part in the “perfectly executed strike” that Trump declared “could not have had a better result”, tweeting: “Mission accomplished.” But the strike against Bashar al-Assad, whose government has the backing of Putin, has plunged Russian-US relations to new lows, with both sides exchanging fierce rhetoric.
“I think it’s worse than the Cold War, which we have been waging for 40 years after the Second World War,” he said, speaking to presenter Matt Frei, according to The Daily Star. “In the Cold War time I was in the armed forces and I was quite comfortable I’d say. There were definite duels and definite red lines – everybody knew what to do. There were no threats, no sanctions, no isolation, no cornering, no nothing. There was just ideological confrontation, but people on both sides knew how far they could go.”
Buzhinskiy admits, that as a grandfather, he’s scared of what could happen as this conflict with Russia escalates driven by false flags.
When asked if the US and Russia might “face off against each other” with nuclear weapons, he replied: “Of course. I repeat: you cannot control military confrontation between Russia and the United States.”
Last week Buzhinskiy warned that Putin would respond in kind if “Russian blood is spilled” during the US-led Syria strike.   “We have several thousand advisers in all military installation in all military units,” he said. “If Russian blood is shed then Russia will retaliate.”
Sleep tight, everyone.

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Elevating fears of a third world war even higher, an ex-Soviet general has come forward declaring a nuclear war between the United States and Russia is unavoidable and “inevitable.” Evgeny Buzhinskiy, a former Lieutenant-General under the Soviet Union says that Russia will never accept “any kind of defeat.”
Because Russia is “lagging behind” the US in terms of military power, Putin would rather order a nuclear strike than accept defeat on the battlefield, Buzhinskiy said. Buzhinskiy, who joined the USSR’s armed forces in 1968, said the increasingly acrimonious standoff between Russia and the US is “worse than the Cold War.”
Russia will not accept any kind of defeat, so the involvement of nuclear weapons is inevitable,” he told Channel 4 News. 
US President Donald Trump ordered his military to launch almost 100 missiles at alleged chemical weapons facilities across Syria in response to the “toxic” attack.   Britain and France also took part in the “perfectly executed strike” that Trump declared “could not have had a better result”, tweeting: “Mission accomplished.” But the strike against Bashar al-Assad, whose government has the backing of Putin, has plunged Russian-US relations to new lows, with both sides exchanging fierce rhetoric.
“I think it’s worse than the Cold War, which we have been waging for 40 years after the Second World War,” he said, speaking to presenter Matt Frei, according to The Daily Star. “In the Cold War time I was in the armed forces and I was quite comfortable I’d say. There were definite duels and definite red lines – everybody knew what to do. There were no threats, no sanctions, no isolation, no cornering, no nothing. There was just ideological confrontation, but people on both sides knew how far they could go.”
Buzhinskiy admits, that as a grandfather, he’s scared of what could happen as this conflict with Russia escalates driven by false flags.
When asked if the US and Russia might “face off against each other” with nuclear weapons, he replied: “Of course. I repeat: you cannot control military confrontation between Russia and the United States.”
Last week Buzhinskiy warned that Putin would respond in kind if “Russian blood is spilled” during the US-led Syria strike.   “We have several thousand advisers in all military installation in all military units,” he said. “If Russian blood is shed then Russia will retaliate.”
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Freitag, 13. April 2018

So habe er Bedenken, Gelder des ESM künftig auch als Letztabsicherung des europäischen Banken-Abwicklungsfonds heranzuziehen, sagte Weidmann

So habe er Bedenken, Gelder des ESM künftig auch als Letztabsicherung des europäischen Banken-Abwicklungsfonds heranzuziehen, sagte Weidmann am Donnerstag auf einer Veranstaltung in Berlin laut Redetext. "Solch eine Ausweitung von Gemeinschaftshaftung kann aber frühestens dann in Frage kommen, wenn (...) in den Bankbilanzen Altlasten weiter abgebaut wurden und der Aufbau neuer Risiken unter Kontrolle ist." Die EU-Kommission dringt hingegen auf einen Ausbau des ESM.
Auch Bestrebungen, den bislang nur zwischenstaatlich verankerten Vertrag für den Rettungsschirm in Unionsrecht zu überführen, sieht der Bundesbank-Präsident skeptisch. "Sollte dieser Schritt aber dazu führen, dass das bestehende Mitspracherecht der Mitgliedstaaten untergraben würde, wäre er abzulehnen." Haften und Handeln fielen dann auseinander. "Denn es sind die Mitgliedstaaten, die für die vom ESM eingegangenen Risiken haften."
Wenige Stunden zuvor hatte sich die Europäische Zentralbank (EZB) positiv zu derartigen Vorschlägen aus Brüssel geäußert. Sie seien ein wichtiger erster Schritt. Weitere Reformen des Rettungsschirms seien aber erforderlich. Der für den Euro-Raum zuständige Vizepräsident der EU-Kommission, Valdis Dombrovskis, hatte sich im "Handelsblatt" zuletzt besorgt geäußert, dass auf dem anstehenden EU-Gippel im Juni keine Entscheidungen zum ESM getroffen werden könnten.
"Der ESM ist heute das zentrale Element bei der Bewältigung von Staatsschuldenkrisen", sagte Weidmann. Für sinnvoll hält er es, dem Rettungsfonds künftig auch bei der Krisenvorbeugung eine stärkere Rolle zukommen zu lassen. Dies könne etwa eine Rolle bei der Haushaltsüberwachung der Mitgliedsländer sein oder eine Koordinierungsfunktion bei der Restrukturierung von Staatsschulden.