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Dienstag, 21. Februar 2017

Prozessbetrug ? // ich kann Ekotechnika wg der Bondschneiderei eigentlich nicht leiden aber hier sollten wir auf der HV Ekotechnika nahelegen die Honorare an Görg zurückzufordern und Görg auch mit den gegnerischen Anwaltskosten und Gerichtsgebbühren zu belasten....Betrug ist deliktisch und führt zu 826er (oder sinds 828er) Forderungen // einfach mal googlen deliktischer Schadensersatzansprüche...

Prozessbetrug ? // ich kann Ekotechnika wg der Bondschneiderei eigentlich nicht leiden aber hier sollten wir auf der HV Ekotechnika nahelegen die Honorare an Görg zurückzufordern und Görg auch mit den gegnerischen Anwaltskosten und Gerichtsgebbühren zu belasten....Betrug ist deliktisch und führt zu 826er (oder sinds 828er) Forderungen // einfach mal googlen deliktischer Schadensersatzansprüche...


jede Menge Görg-Anwälte...und alle promoviert...mit Stundensätzen von 300 und 400 EUR


Rechtzeitig zur HV eine Riesen(ca 900.000 EUR)Klatsche vs Ekotechnika vertreten durch Görg une RA Dr. Becker......


Staatsanleihen Zahlungskrise in der Mongolei Die Mongolei steht vor dem finanziellen Kollaps. Fallende Rohstoffpreise, extreme Witterung und Tierseuchen bedrohen das Land. Auch der Nachbar China hat seine Finger im Spiel.

StaatsanleihenZahlungskrise in der Mongolei

Die Mongolei steht vor dem finanziellen Kollaps. Fallende Rohstoffpreise, extreme Witterung und Tierseuchen bedrohen das Land. Auch der Nachbar China hat seine Finger im Spiel.
 von 
© DPABis zu minus 50 Grad zeigt das Thermometer im mongolischen Extremwinter.
In Europa fast unbemerkt, hat sich im fernen Asien eine neue Schuldenkrise Bahn gebrochen. Der Internationale Währungsfonds und asiatische Länder sind derzeit bemüht, die Zahlungsfähigkeit der Mongolei zu erhalten.
Der Fonds hat angesichts einer drohenden Staatspleite eine Nothilfe in Aussicht gestellt. Gemeinsam mit seinen Partnern will die Organisation das Land mit rund 5 Milliarden Euro unterstützen. Der IWF selbst werde über einen Zeitraum von drei Jahren rund 440 Millionen Dollar bereitstellen. Die Asiatische Entwicklungsbank, die Weltbank sowie Japan und Südkorea würden bis zu drei Milliarden Dollar zahlen, teilte der IWF am Sonntag mit.
44896929Viele Nutztiere fallen der Eiseskälte zum Opfer.© DPABilderstrecke 
Die Mongolei ist mit rund 23 Milliarden Dollar verschuldet, was dem Zweifachen des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Am 21. März wird eine Zahlung von 580 Millionen Dollar auf eine Anleihe fällig, die refinanziert werden soll. Im kommenden Jahr sind es 800 Millionen Dollar an Schuldendienst, was 7,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts entspricht. Das Haushaltsdefizit entsprach zuletzt knapp 20 Prozent des Bruttoinlandsprodukts.
Die mongolische Landeswährung Tugrik hat gegen den Dollar seit 2013 um rund 80 Prozent abgewertet, das Wachstum ist von 17,5 Prozent im Jahr 2011 auf 0 Prozent im vergangenen Jahr gefallen.

In Chinas Würgegriff

Das Land wird derzeit gleich von mehreren Faktoren gebeutelt. Zum einen ist der Kupferpreis zwischen 2001 und Herbst 2016 deutlich gefallen und hat sich jüngst erst ein wenig erholt. Doch just als diese Erholung einsetzte- überwarf man sich wegen des Besuchs des Dalai Lama mit China, das im November sämtliche Gespräche über Kredite und Wirtschaftsprojekte abbrach und zudem Zölle auf mongolische Rohstoffe einführte.
China ist nicht nur ein wichtiger Investor, sondern nimmt auch mehr als 80 Prozent der Ausfuhren des Landes ab. Die mongolische Krise wurde zwar von China nicht herbeigeführt, aber zumindest zum Teil kann man der wirtschaftlichen Großmacht die derzeitige Zuspitzung anlasten. Die Mongolei sagte jedenfalls zu, den Dalai Lama nicht wieder einzuladen.
Chinas Außenminister Wang Yi ließ jetzt am Montag verlauten, man unterstütze das Nachbarland bei der Überwindung seiner wirtschaftlichen Schwierigkeiten. Unter anderem wolle man mehr Agrar- und Bergbauerzeugnisse importieren.
Die chinesische Zentralbank werde ihr bereits bestehendes, rund zwei Milliarden Dollar umfassendes Tauschgeschäft mit der Bank der Mongolei zudem um mindestens drei weitere Jahre verlängern. Der IWF-Vorstand muss der Notzahlung allerdings noch zustimmen. Eine Entscheidung wird für März erwartet.

Hitze- und Kältewellen bedrohen Vieh

Als ob das nicht schon genug sei, sind nach einem zweiten extremen Winter in Folge zehntausende Nomaden in ihrer Existenz bedroht: Das Internationale Komitee des Roten Kreuzes (IKRK) startete vergangenen Donnerstag einen internationalen Hilfsaufruf. Bis Anfang Februar seien mehr als 42.000 Nutztiere verendet, erklärte das mongolische Rote Kreuz unter Berufung auf die Behörden des Landes. Die Zahlen dürften demnach aber "exponentiell" ansteigen. Das Rote Kreuz schätzt, dass etwa 157.000 Menschen in 17 der 21 Provinzen in ihrer Existenz bedroht sind.
Viehhaltung ist die Existenzgrundlage für etwa die Hälfte der Bevölkerung der Mongolei. Das asiatische Land erlebte das zweite Jahr in Folge das als Dsud bezeichnete Wetterphänomen, bei dem auf einen extrem heißen Sommer ein extrem kalter Winter folgt. In diesem Winter sanken die Temperaturen teilweise auf minus 50 Grad. In der Dsud-Periode 2015/2016 waren in der Mongolei mehr als eine Million Nutztiere verendet. Im Winter 2009/2010 hatte das Land die schlimmste Dsud-Saison überhaupt erlebt: Damals verendeten nach offiziellen Angaben mindestens acht Millionen Tiere.
Nach Angaben der Hilfsorganisation ereignet sich ein Dsud für gewöhnlich etwa alle zwölf Jahre. Vermutlich sei der Klimawandel für die Häufung des Phänomens verantwortlich.

Extreme Luftverschmutzung

Viele Mongolen leben unter ohnehin schwierigen Bedingungen als Nomaden in der weiten, kargen Steppenlandschaft. Die IKRK-Vertreterin Gwendolyn Pang sagte in Peking, vielen von ihnen werde nach dem Verlust ihrer Lebensgrundlage nichts anderes übrig bleiben, als in die Hauptstadt Ulan Bator oder andere Städte zu ziehen.
Doch dort ist die Luftverschmutzung schon jetzt exorbitant hoch, weil Kraftwerke und Kohlefeuer wegen des kalten Winters auf Hochtouren laufen. Die Grenzwerte in der Hauptstadt Ulan-Bator sind um das Achtzigfache überschritten und die Verschmutzung damit fünfmal so hoch wie in Peking. Die Regierung hat mittlerweile den Nachtstrompreis abgeschafft, um die Verbrennung von Kohle und anderen toxischen Materialien zugunsten elektrischer Heizgeräte einzudämmen. Der Regierung fehlen derzeit die Mittel, um den Hausbau weitere voranzutreiben und Zeltsiedlungen aufzulösen.
Obendrein bedroht eine gefährliche Tierseuche die stark gefährdete Saiga-Antilope. Die Pseudo-Rinderpest war im September unter Ziegen und Schafen ausgebrochen. Vermutlich hatten Tiere aus China das Virus eingeschleppt.
Wegen ihrer in der traditionellen chinesischen Medizin beliebten Hörner sind die Tiere ohnehin schon durch Wilderei bedroht. Das könnte schwere Folgen für das Ökosystem des mongolischen Graslandes haben, sagen Experten.
Die Krankheit könnte sich zudem noch weiter unter den 55 Millionen Stück Vieh ausbreiten könnte, von denen das Einkommen und Leben vieler Mongolen abhängt. Mit seinen 22 Millionen Ziegen ist das Land der zweitgrößte Produzent von Kaschmirwolle - und unter anderen Wildtieren sind schon Infektionen des Sibirischen Steinbocks und der Kropfgazelle entdeckt worden.

Montag, 20. Februar 2017

Ministerin Hendricks verbietet Fleisch und Fisch für Gäste des Umweltministeriums

“Als Grund für die Anweisung wird die „Vorbildfunktion“ der Behörde beim Kampf gegen die ‘Auswirkungen des Konsums von Fleisch’ genannt.”
Anmerkung: Ein wirklicher Lichtblick im tiefen Sumpf der korrupten Politik. Eine Überraschung, die ich nicht für möglich gehalten hätte, auch wenn nur eine vegane Bewirtung wirklich konsequent und sauber gewesen wäre. Aber wenn ich dies einem Politiker zugetraut hätte, dann Hendricks. Anfang der 1990iger Jahre hatte ich einen Brief an alle Bundestagsabgeordnete geschickt, in dem ich auf die damals schon bekannten verheerenden Auswirkungen von Fleisch für Tiere und Umwelt hinwies. Hendricks war die einzige Abgeordnete, die mir antwortete!
Kritik kommt natürlich schon vom fachlichen und moralischen Versager Nr. 1 Christian Schmidt von der CSU:

eine etwas exotische Causa

eine etwas exotische Causa


hier ist das Symbolhafte doch schon eher Geld....


sie zahlen...und zahlen...und zahlen...ein nur symbolhafter Betrag....aber es geht ums starke Committment von VEN/PDVSA zu zahlen....


Recht hat er der Mann !!


"2017 werdet Ihr einen Arschtritt bekommen für das, was Ihr getan habt", sagte der Republikaner auf der Münchner Sicherheitskonferenz in Richtung der russischen Delegation. "Ihr werdet Konsequenzen erleiden für das, was Ihr der freien Welt angetan habt."

"2017 werdet Ihr einen Arschtritt bekommen für das, was Ihr getan habt", sagte der Republikaner auf der Münchner Sicherheitskonferenz in Richtung der russischen Delegation. "Ihr werdet Konsequenzen erleiden für das, was Ihr der freien Welt angetan habt."

Verschärft Kongress Sanktionen?US-Senator droht Russland mit "Arschtritt"

Angesichts der vermuteten Einmischung Russlands in die US-Wahl wird Präsident Trump aus seiner eigenen Partei Untätigkeit vorgeworfen. Ein einflussreicher Republikaner kündigt nun einen Alleingang des Kongresses an.
Der republikanische Senator Lindsey Graham will Russland eine Lektion für die mutmaßliche Cyber-Einmischung in die Wahlkämpfe westlicher Staaten erteilen. "2017 werdet Ihr einen Arschtritt bekommen für das, was Ihr getan habt", sagte der Republikaner auf der Münchner Sicherheitskonferenz in Richtung der russischen Delegation. "Ihr werdet Konsequenzen erleiden für das, was Ihr der freien Welt angetan habt."
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Der US-Kongress werde mit großer Mehrheit einen Beschluss für schärfere Sanktionen gegen Russland fassen und an Präsident Donald Trump weiterleiten, sagte Graham. Er kritisierte scharf, dass der neue Präsident die russische Einmischung in den US-Wahlkampf bislang nicht verurteilt hat. Als "Führer der freien Welt" sollte Trump mit dem Kongress zusammenarbeiten, um das russische Vorgehen zu sanktionieren.
Russland hat nach Erkenntnissen von US-Geheimdiensten mit gezielten Falschinformationen und Hackerangriffen in den Wahlkampf eingegriffen, um Trumps Kandidatur zu fördern und seiner Gegnerin Hillary Clinton zu schaden. Graham sagte in München, wenn der Kreml ungeschoren davonkomme, werde es solche Einmischungen immer wieder geben - in diesem Jahr etwa in Deutschland oder Frankreich.

Russland spricht von westlicher Obsession



Auch Frankreichs Regierung befürchtet eine Einflussnahme Russlands auf die Präsidentschaftswahlen im April. Zudem sieht sich der französische Präsidentschaftskandidat Emmanuel Macron als Opfer einer Schmutzkampagne des Kreml, betrieben durch russische Medien. In Deutschland hatte der Verfassungsschutz bereits mehrfach vor einer russischen Einflussnahme auf die Bundestagswahl im September gewarnt, ohne allerdings Beweise dafür vorzulegen.
Russlands Außenminister Sergej Lawrow hatte Manipulationsvorwürfe in München zurückgewiesen. Vor russischen Journalisten sprach er von einer "unverständlichen Obsession des Westens mit Cyber-Sicherheit und Cyber-Spionage". Es seien "keine Beweise gegen Russland gefunden worden", sagte Lawrow.
Quelle: n-tv.de , kst/AFP

Rehse der Mann fürs kleine Geschäft



So hat Carpevigo über Diedrich mit internen Anweisungen für den Schutz des gem. Vertreters und Mehrheiten für die Chaotentruppe um Neureuther gesorgt // angebaggert wurden die Anleihegläubiger durch Rehse