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Donnerstag, 11. Juni 2015

Das Urteil des EUGH.....

URTEIL DES GERICHTSHOFS (Erste Kammer)
11. Juni 2015(*)
„Vorlage zur Vorabentscheidung – Justizielle Zusammenarbeit in Zivilsachen – Zustellung gerichtlicher und außergerichtlicher Schriftstücke – Verordnung (EG) Nr. 1393/2007 – Art. 1 Abs. 1 – Begriff ‚Zivil- oder Handelssachen‘ – Haftung des Staates für ‚acta iure imperii‘“
In den verbundenen Rechtssachen C‑226/13, C‑245/13, C‑247/13 und C‑578/13
betreffend vier Vorabentscheidungsersuchen nach Art. 267 AEUV, drei davon eingereicht vom Landgericht Wiesbaden (Deutschland) mit Entscheidungen vom 16. und 18. April 2013, beim Gerichtshof eingegangen am 29. April 2013, 2. Mai 2013 und 3. Mai 2013, und eins eingereicht vom Landgericht Kiel (Deutschland) mit Entscheidung vom 25. Oktober 2013, beim Gerichtshof eingegangen am 15. November 2013, in den Verfahren
Stefan Fahnenbrock (C‑226/13),
Holger Priestoph (C‑245/13),
Matteo Antonio Priestoph (C‑245/13),
Pia Antonia Priestoph (C‑245/13),
Rudolf Reznicek (C‑247/13),
Hans-Jürgen Kickler (C‑578/13),
Walther Wöhlk (C‑578/13),
Zahnärztekammer Schleswig-Holstein Versorgungswerk (C‑578/13)
gegen
Hellenische Republik
erlässt
DER GERICHTSHOF (Erste Kammer)
unter Mitwirkung des Kammerpräsidenten A. Tizzano (Berichterstatter), der Richter S. Rodin und E. Levits, der Richterin M. Berger sowie des Richters F. Biltgen,
Generalanwalt: Y. Bot,
Kanzler: M. Aleksejev, Verwaltungsrat,
aufgrund des schriftlichen Verfahrens und auf die mündliche Verhandlung vom 15. Oktober 2014,

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