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Donnerstag, 28. Juni 2012

mittlerweile haben die WM (Wertpapiermitteilungen) den Staus beim GRI-USD-Bond auf Zinsen gezahlt gestellt....

mittlerweile haben die WM (Wertpapiermitteilungen) den Staus beim GRI-USD-Bond auf Zinsen gezahlt gestellt....

bei der LLB (Liechtensteinschen Landesbank) sind die USD-Zinsen bereits am 26.6.2012 gutgeschrieben worden....

bei der LLB (Liechtensteinschen Landesbank) sind die USD-Zinsen bereits am 26.6.2012 gutgeschrieben worden....

die deutschen Banken zicken noch rum....

EU-Gipfel Gipfel der ungelösten Fragen


EU-Gipfel Gipfel der ungelösten Fragen

28.06.2012 ·  Der EU-Gipfel an diesem Donnerstag und Freitag kann die an ihn geknüpften Erwartungen kaum erfüllen. Die Liste der kurz-, mittel- und langfristigen Probleme ist zu lang.
Von Werner Mussler, Brüssel
© dapd Die 27 Staatsoberhäupter der EU treffen sich an diesem Donnerstag und Freitag in Brüssel
Die Hektik, mit der die EU-Staaten in dieser Woche auf den verschiedenen Ebenen das Gipfeltreffen an diesem Donnerstag und Freitag in Brüssel vorbereiten, übersteigt das übliche Maß. Zu groß sind die Konflikte zwischen den Mitgliedstaaten. Hinzu kommen die unterschiedlichen zeitlichen Perspektiven: Wo die einen auf kurzfristiges Krisenmanagement dringen, fordern die anderen eine langfristige Perspektive für die Währungsunion.
Die kurzfristige Diskussion wird beherrscht von den Anträgen Spaniens und Zyperns auf Hilfe der europäischen Krisenfonds sowie vom Streit über neue Bedingungen für die Hilfe an Griechenland. Diese Themen stehen nicht im Fokus des Gipfels, weil die notwendigen technischen Arbeiten über die Eurogruppe abgewickelt werden und noch keine Entscheidungen getroffen werden können. Wegen der zunehmenden Nervosität vor allem in Italien und Spanien, aber auch in Frankreich reißt aber die allgemeine Diskussion über weitere Kriseninstrumente nicht ab - und wird auf dem Gipfel sehr wohl eine Rolle spielen. Sie reicht vom verstärkten Anleihenaufkauf der Europäischen Zentralbank (EZB) über einen erweiterten Instrumentenkasten des Krisenfonds ESM bis zur abermaligen Erhöhung der „Brandmauer“, die angeblich eine weitere Ausbreitung der Krise verhindern soll.

Die langfristigen Probleme sind wohl die schwierigsten

Vor allem das ESM-Instrumentarium ist wieder in der Diskussion: Es gibt Forderungen, der Fonds solle Staatsanleihen praktisch bedingungslos aufkaufen oder angeschlagene Banken direkt rekapitalisieren, zur Debatte steht auch der vorrangige Gläubigerstatus des ESM. All diese Forderungen widersprechen dem Inhalt des ESM-Vertrags. Dieser ist zugleich noch längst nicht in allen Ländern ratifiziert - auch in Deutschland nicht.
Die mittelfristigen Fragen sind derzeit am wenigsten konfliktträchtig. Die vor allem im französischen Präsidentschaftswahlkampf diskutierte Forderung nach „mehr Wachstum“ wurde in einem EU-typischen Kompromiss aufgelöst. Das „Wachstumspaket“ von 130 Milliarden Euro, das am Freitag von den Staats- und Regierungschefs Deutschlands, Frankreichs, Italiens und Spaniens vorbereitet und auf dem Gipfeltreffen gebilligt werden dürfte, wird teilweise aus bestehenden EU-Strukturfonds gespeist, teils aus einer Kapitalerhöhung der Europäischen Investitionsbank und den als Pilotprojekt schon beschlossenen Projektbonds.
Die langfristige Diskussion ist - trotz der akuten Hektik wegen drohender neuer Rettungsmaßnahmen - wohl die schwierigste. Das Diskussionspapier zum Umbau der Währungsunion und zur Schaffung einer Fiskal- und Bankenunion, das Ratspräsident Herman Van Rompuy zusammen mit den Chefs der EU-Kommission, der Eurogruppe und der EZB vorgelegt hat, ist noch nicht sehr konkret. Dennoch birgt es den meisten Sprengstoff.

Was würde eine Kompetenzübertragung ausrichten?

Das hat mindestens fünf Gründe: Erstens zeichnet es den Weg zu einer gespaltenen EU vor, einer vertieften Währungsunion und einer davon getrennten Rest-EU. Zweitens bestehen extreme Meinungsunterschiede zwischen den Staaten in der Sache. Beispielsweise fordert Deutschland eine weitreichende EU-Aufsicht über die nationalen Haushalte, während für die anderen Länder die Fiskalunion vor allem wegen der absehbaren Vergemeinschaftung von Schulden erstrebenswert ist. Ähnliche Meinungsunterschiede bestehen über die Bankenunion.
Gerade die Südstaaten sehen - drittens - die Schuldenunion als möglichst kurzfristig durchzusetzendes Kriseninstrument, während für Deutschland, aber auch für Van Rompuy die Fiskalunion als langfristiges Ziel gilt. Auch an den Finanzmärkten besteht - viertens - das Missverständnis, die in den Blick genommenen Schritte zu einer Fiskal- oder Bankenunion ließen sich kurzfristig als Instrumente des Krisenmanagements nutzen. Fünftens, und das ist vielleicht am wichtigsten: Niemand kann sich derzeit vorstellen, was die Kompetenzübertragung auf die EU-Ebene, die mit den Plänen der Vierergruppe langfristig verbunden wäre, für die Verfasstheit der Mitgliedstaaten und Europas bedeuten würde.
Einigermaßen sicher müssten die Europäischen Verträge abermals geändert werden, schon jetzt formiert sich der politische Widerstand in den Mitgliedstaaten dagegen und gegen die Kompetenzübertragung. Die vier Autoren des Papiers erwarten von den „Chefs“ einen Auftrag zur Präzisierung ihrer Vorschläge, zur Wiedervorlage im Oktober und Dezember. Van Rompuy spricht mit Blick auf den grundlegenden Umbau der Währungsunion von einem Zeitraum von etwa zehn Jahren.

Mittwoch, 27. Juni 2012

Rettungsschirm Zypern erhält EU-Hilfe


Rettungsschirm Zypern erhält EU-Hilfe

27.06.2012 ·  Zwei Tage nach dem Antrag aus Nikosia hat die Eurogruppe Zypern ein Hilfspaket in Aussicht gestellt. „Wir erwägen eine positive Antwort“, erklärten die Euro-Finanzminister nach einer Telefonkonferenz.
Zwei Tage nach dem Antrag aus Nikosia hat die Eurogruppe Zypern ein Hilfspaket in Aussicht gestellt. „Wir erwägen eine positive Antwort“, heißt es in einer am Mittwoch veröffentlichten Stellungnahme der  Euro-Finanzminister.
Aus der Erklärung geht zudem hervor, dass Zypern wie etwa Griechenland ein umfassendes Hilfsprogramm bekommen soll, und nicht nur wie Spanien Unterstützung für seinen Bankensektor.
Ein Hilfsprogramm sei angesichts der Probleme des Bankensektors und wirtschaftlicher Ungleichgewichte des Landes angemessen und werde „vorteilhaft“ geprüft, teilten die Minister nach einer Telefonkonferenz mit. Die Eurogruppe begrüßte zudem, dass Zypern auch den Internationalen Währungsfonds (IWF) um finanzielle Hilfe gebeten habe.
Die Eurogrupe forderte die EU-Kommission, die Europäische Zentralbank und den IWF auf, gemeinsam mit der Regierung Zyperns ein Anpassungsprogramm auszuarbeiten und den Finanzbedarf der Mittelmeerinsel festzulegen. Zypern ist das fünfte Euro-Land, das Hilfe aus dem Euro-Rettungsfonds in Anspruch nehmen muss.
Quelle: FAZ.net / dapd, AFP

IIF's Dallara says EU heading for most crucial summit



   
IIF's Dallara says EU heading for most crucial summit

Charles Dallara, managing director of the Institute of International Finance (IIF) and a key negotiator in the restructuring of Greece's debt, said the European Union was facing possibly its most important summit since its founding.

EU leaders meet in Brussels on Thursday and Friday to discuss proposals for a banking and fiscal union amid mounting alarm in financial markets over the euro zone crisis.

"Not only the future of the euro (but also) the future of Europe is at stake... (The summit) is perhaps the most important since the founding of the European Union,» Dallara told German weekly Die Zeit, according to a preview of his comments ahead of Thursday's publication.

"This is about winning back the confidence of long-term oriented investors such as pension funds and insurance companies - and I fear that they will be convinced only by comprehensive solutions."

Dallara was involved in the protracted talks on the Greek debt restructuring, where the IIF represented private sector creditors.

[Reuters]
   
   
ekathimerini.com , Wednesday June 27, 2012 (13:30)

von meinem Kontakt in London Fleetstreet

Dear Mr. Koch

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Sovereign Debt Monthly Payments for Greece

Sovereign Debt Monthly Payments for Greece


Following is a table showing sovereign debt monthly or yearly payments scheduled for Greece. The amount are the amortized principal and interest payments in each month or year. The change indicates same month payment increase or decrease from previous month’s record. The data is compiled by Bloomberg. To see details, please use DDIS function, for Greece: {1004Z GA <EQUITY> DDIS <GO>}.
(Amount in Million USD)
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Payment   ------Principal------ -------Interest------ -------Total---------
Schedule  Current       Chg.*   Current       Chg.*   Current       Chg.*
==============================================================================
Total     472,004     11,941    121,618        842    592,780     12,783
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Mar-12     23,305        341      2,022        -27     25,354        314
Apr-12      4,797         70        623          8      5,412         78
May-12     15,524      2,328      1,992         28     17,488      2,356
Jun-12      3,402         50        582          7      3,977         57
==============================================================================
Payment   ------Principal------ -------Interest------ -------Total---------
Schedule  Current       Chg.*   Current       Chg.*   Current       Chg.*
==============================================================================
Jul-12      2,665         39      4,062         51      6,676         90
Aug-12     11,619      1,483      2,591         86     14,124      1,569
Sep-12        267          4      1,091         15      1,343         19
Oct-12          0          0      1,537         12      1,525         12
Nov-12          0          0        102         -4        106         -4
Dec-12      3,046         45         50          1      3,095         46
Jan-13          0          0        450          4        446          4
Feb-13      7,755        113        238         44      7,949        157
Mar-13         49          1      1,249         15      1,283         16
Apr-13        573          8        587         -1      1,161          7
May-13     15,426        225      1,414         15     16,825        240
Jun-13      1,500          0        550          7      2,043          7
Jul-13      1,351         19      4,050         47      5,354         66
Aug-13      7,795        114      2,035         76      9,754        190
Sep-13        199          3      1,077         15      1,261         18
Oct-13        846        846      1,537         12      2,371        858
Nov-13          0          0        102         -4        106         -4
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die liste ist noch sehr viel länger....
 
 http://www.bloomberg.com/news/2012-03-01/sovereign-debt-monthly-payments-for-greece-table-.html