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Sonntag, 14. Dezember 2014

Blindflug in der Abrechnung von fiktiven Quellensteuern.....WM-Datenservice als Quaxx der Bruchpilot.....

12. Dezember 2014
Ihr Telefonanruf vom 6. November 2014
Unser Zeichen:xy
Sehr geehrter Herr Koch,
vielen Dank für Ihre Rückfrage zu unserem Antwortschreiben sowie das angenehme Telefongespräch vom
11. Dezember 2014.
Sie hinterfragen, warum die Zinszahlung der 9,25 % Buenos Aires-Anleihe (WKN A0GJK1) vom 15. April 2014
bei der nn-bank ohne Berücksichtigung der fiktiven Quellensteuer abgerechnet wurde. Bei der
nn Darmstadt hingegen sei eine korrekte Abwicklung erfolgt. Diese lässt ihre Abrechnungen von der
DWP-Bank erstellen. Dabei berufen sich beide auf die Veröffentlichungen von WM-Datenservice.
WM-Datenservice hatte zu den halbjährlichen Zinsterminen nicht immer die anrechenbare fiktive Quellensteuer
veröffentlicht. Zum Termin 15. Oktober 2013 gab es einen solchen Hinweis. Beim 15. April 2014 fehlte diese
Angabe. Dieses haben wir aufgrund Ihrer Beschwerde bei WM-Datenservice reklamiert. Daraufhin wurden dort
die Arbeitsabläufe bei diesem Wertpapier überprüft.
Bis zur Fusion der Dresdner Bank mit der Commerzbank erstellte die DWP-Bank die Abrechnungen für die
Dresdner Bank. In dieser Zeit haben wir die Erfahrung gemacht, dass die DWP-Bank in Vorbereitung von
Ertragsabrechnungen teilweise auf die Daten der vorhergehenden Ertragszahlung zurückgegriffen und nicht
die aktuelle Veröffentlichung von WM-Daten verwendet hat. Ob dieses auch heute noch so ist, können wir nicht
beurteilen.
Es freut uns, wenn wir Ihnen mit diesen Informationen weitergeholfen haben.
Mit freundlichen

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