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Montag, 22. Dezember 2014

RAZZIEN BEI CREDIT-SUISSE-KUNDEN NRW erwirbt neue Steuer-CD

RAZZIEN BEI CREDIT-SUISSE-KUNDENNRW erwirbt neue Steuer-CD

VergrößernSteuer-CD: Nordrhein-Westfalen kauft erneut Kundendaten eines Schweizer Geldhauses
Der Kauf von Steuerdaten-CDs ist höchst umstritten
Foto: dpa
In dieser Woche kam es zu mehreren Schwarzgeld-Razzien bei Kunden der Schweizer Großbank Credit Suisse in Nordrhein-Westfalen. Das Bundesland hatte 2012 eine entsprechende „Steuersünder-CD“ gekauft.
Nach BamS-Informationen hat NRW gerade erneut Kundendaten eines Schweizer Geldhauses erworben. Die Datenträger beinhalten offenbar Kontounterlagen mehrerer Tausend deutscher Kunden.
Die potenziellen Schwarzgelder beliefen sich im Einzelfall auf bis zu fünf Millionen Euro. Angeblich befinden sich unter den Bankkunden auch bekannte Persönlichkeiten. Die Steuerfahndung Wuppertal wertet die Daten derzeit aus.
Wer sich noch selbst anzeigen will, muss sich beeilen. Ab Januar sind Selbstanzeigen grundsätzlich nur bis zu einem Hinterziehungsvolumen von 25 000 Euro straffrei.
Ab 25 000 Euro fällt eine Zusatzzahlung von zehn Prozent der Steuerschuld an, ab 100 000 Euro 15 und ab einer Million Euro 20 Prozent.

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