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Freitag, 13. Juni 2014

Mit "Geldbombern" zur "Greecovery" // HB Today

Mit "Geldbombern" zur "Greecovery"
Mithilfe von Geldlieferungen per Flugzeug verhinderte die EZB vor zwei Jahren, dass den griechischen Banken das Geld ausging. In drei Flügen wurden Millionen 50- und 100-Euro-Scheinen nach Griechenland transportiert, um den Bank-Run abzufangen, berichtet das » Handelsblatt. So sollte zu besonders kritischen Zeitpunkten der Krise vermieden werden, dass an den griechischen Bankautomaten das Geld ausgeht und ein Run eine Massenpanik auslöst, erklärt die » Zeit. In einem Buch zur Finanzkrise, das die griechische Zentralbank vorstellte, werden zum Teil hollywood-reife Szenen aus den Jahren 2010 bis 2012 geschildert, als das Land zeitweise am Rande eines Staatsbankrotts und eines Austritts aus der Eurozone stand, schreibt der » Spiegel. Inzwischen mehren sich die Hoffnungszeichen für das Land, konstatiert » n-tv. Die Notenbank warnte jedoch vor einem Nachlassen des Reformeifers. Pünktlich zur Reisesaison überraschen die Mittelmeerstaaten mit einer positiven Wirtschaftsentwicklung: In Spanien und Italien tragen die Reformen erste Früchte und selbst in Athen ist eine "Greecovery" in Sicht, beobachtet der » Focus. Und die ist deutlich: Während die Regierung vor einem Jahr noch mit einem Defizit von 970 Millionen Euro haushalten musste, konnte in den ersten fünf Monaten 2014 ein Überschuss von 711 Millionen Euro erwirtschaftet werden, schreibt » Ekathimerini. Es könnte aber noch besser laufen: Trotz der Niedrigzins-Politik der Europäischen Zentralbank fehlt es der griechischen Wirtschaft an Krediten. Der Grund: Die Banken sorgen sich um die Rückzahlung der Gelder und halten sich zurück, erklärt der » Südkurier.

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