Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Sonntag, 13. Mai 2012

Europe Blinks: Troika Willing To Change Terms Of Greek Bailout Deal

Europe Blinks: Troika Willing To Change Terms Of Greek Bailout Deal

Tyler Durden's picture




And so it all begins anew:
From Bloomberg: IMF, EU, ECB Open to Changes in Greek Aid Deal, Real News Says

The so-called troika of the European Union, the International Monetary Fund and the European Central Bank is willing to make six important changes to Greece’s financial aid agreement if a pro-European government is formed in the country, Real News said.

The Troika is willing to extend by one year to end 2015 the time for Greece to cut its budget deficit as well as to proceed with a restructuring of loans, the Athens-based newspaper reported in its Sunday edition preleased today, citing “well informed” sources at the European Commission.

The Troika is also willing to maintain the force of collective labor agreements, to alleviate the level of pension cuts or restore certain pensions to previous levels and to keep wage levels in the private sector and reduce the average tax burden on employees, the newspaper said.
If confirmed, and with Germany having stated repeatedly this will not happen, there is a very high possibility this is just another press-based red herring (remember all those FT headlines of an imminent Chinese bailout of Europe?) seeking to exacerbate the political power grab in Europe, where Germany is now surrounded on all sides, this will mean that the outcome of the Greek elections is no longer relevant, as Syriza will propose an adjustment to the bailout plan, Europe will promptly agree since a pro-bailout "coalition government" of ND, Pasok and Syriza will have be formed, and all shall be well, at least until the next Greek bailout in a few months. Then the country will need yet another priming DIP from Europe, and the fiasco begins anew, only this time with even less money left in Greece to be pillaged and plundered by the country's creditors. That, and of course, German capital being pledged in the form of more "contingent liabilities" which are anything but.
But for now, between a Greek "solution", and China easing again, it appears that all has been saved. If only for a few more days, which as the central planning regime is coming to an end, appears the best the planners can obtain.
At the end of the day, it is once again Mr. Panos who explained it all perfectly, and showed just who has all the leverage in Europe.

1 Kommentar:

  1. Ein Euro-Austritt Griechenlands bedeutet nach SPIEGEL-Informationen nicht das Ende der Hilfszahlungen. Nach Plänen des Berliner Finanzministeriums soll Athen weiterhin Gelder aus dem EFSF-Rettungsschirm für seine Staatsanleihen bekommen - um die Folgen für die anderen Euro-Länder abzuschwächen.


    Berlin - Griechenland kann nach SPIEGEL-Informationen auch im Falle eines Euro-Austritts mit weiteren Milliarden aus dem europäischen Rettungsschirm EFSF rechnen. Der europäische Rettungsschirm soll nach Plänen des Bundesfinanzministerium demnach nur jene Beträge streichen, die direkt an den Haushalt Griechenlands gehen. Jene Milliarden, mit denen die Staatsanleihen bedient werden, die die Europäische Zentralbank (EZB) im Rahmen ihrer Rettungsmaßnahmen übernommen hat, sollen hingegen weiter fließen.

    Damit sollen die Folgen eines möglichen Euro-Austritts gemildert werden. So könnten Verluste bei der Zentralbank verhindert werden, die letztlich auf die Haushalte der Mitgliedstaaten durchschlagen.
    Weitere Überlegungen des Hauses von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) sehen laut SPIEGEL vor, dass die Griechen, auch wenn sie keine Hilfen mehr aus den Rettungstöpfen der Euro-Länder bekommen, nicht sich selbst überlassen werden sollen. Bleibt Griechenland Mitglied in der EU, hätten sie Anspruch auf Hilfen aus Brüssel, wie sie auch anderen EU-Ländern mit eigener Währung in Schieflage zustehen. Diese würden dann nicht mehr nur von den Ländern der Euro-Zone finanziert, sondern von allen 27 EU-Mitgliedstaaten.

    Nach den Wahlen vom vergangenen Sonntag und dem bisher erfolglosen Versuch, eine Regierung in Athen zustande zu bringen, wird in der schwarz-gelben Regierungskoalition immer offener über die Möglichkeit eines Euro-Austritts gesprochen - der Unmut wächst. Ein Ausstieg Athens aus dem Euro wäre "weder das Ende des Euro, noch das Ende der EU", sagt CSU-Chef Horst Seehofer: "Wir müssen Deutschlands ökonomische Stärke erhalten, das ist wichtiger, als ein Verbleib Griechenlands in der Euro-Zone."

    Auch Wirtschaftsminister Philipp Rösler (FDP) bleibt hart. "Ein Auf- oder Abweichen bei den festgelegten Programmen wird es nicht geben." Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier (CDU) plädiert ebenfalls dafür, dass Griechenland am Sparkurs festhalte. "Griechenland hat bereits mehr Geld bekommen als vergleichsweise beim Marshall-Plan ausgezahlt wurde", sagt er. "Die Griechen müssen die Maßnahmen als Chance begreifen, sonst haben sie keine Chance."

    Euro-Gruppen-Chef Jean-Claude Juncker hat hingegen Geduld mit Griechenland gefordert. Er will Griechenland mehr Zeit zum Sparen geben. Die europäischen Partner müssten ihren Zeitplan überprüfen und die Verträge im Zweifel nachbessern, sagte der luxemburgische Regierungschef. Juncker warnte davor, den Druck auf Griechenland noch weiter zu erhöhen. "Ich rate dringend davon ab, dass wir den Griechen über den Zaun zurufen, was sie zu tun haben. Wir sollten die Griechen selbst entscheiden lassen."



    Dann haben wir ja immer noch was zu pfänden!!!

    AntwortenLöschen