Schadensersatz für VW-InvestorenVW droht Mammutverfahren - was Anleger jetzt wissen müssen
Durch den Crash der VW-Aktie haben Tausende Anleger viel Geld verloren. Das könnten sie sich zurückholen, meinen Anwälte. Was Anleger, die klagen wollen, jetzt wissen müssen.
Volkswagen an der Börse: Die Aktie stürzte in den vergangenen Tagen massiv ab
Im Klartext heißt das: Nach Ansicht dieser Juristen hätte Volkswagen bereits vor Jahren per Ad-hoc-Mitteilung publik machen müssen, dass der Konzern die Abgaswerte Hunderttausender Diesel-Fahrzeuge gezielt manipuliert. Das klingt absurd - doch Absurdität allein ist vor Gericht nur selten ein ausreichendes Gegenargument.
Dieses Musterverfahren würde es Tausenden VW-Aktionären erleichtern, mögliche Ansprüche geltend zu machen. Nach Einschätzung von Tilp-Anwalt Marc Schiefer könnte das Volkswagen-Musterverfahren mit einem Volumen von möglicherweise mehr als einer Milliarde Euro eines der größten seiner Art bisher werden.
manager-magazin.de beantwortet die wichtigsten Fragen.
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- 1. Teil: VW droht Mammutverfahren - was Anleger jetzt wissen müssen
- 2. Teil: Wird es das Musterverfahren im Fall Volkswagen tatsächlich geben?
- 3. Teil: Wie läuft das Musterverfahren ab?
- 4. Teil: Welche Anleger können sich dem Musterverfahren anschließen?
- 5. Teil: Wie können sich Aktionäre an dem Verfahren beteiligen?
- 6. Teil: Welche Vorteile bringt das Musterverfahren den Klägern?
- 7. Teil: Wie lange kann das KapMuG-Verfahren dauern?
- 8. Teil: Was sagt der Volkswagen-Konzern zu den Anlegeransprüchen?
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