Aus Kreisen der Troika aus IWF, EU-Kommission und EZB
kommt die schlechte Nachricht, dass Griechenland nicht wie geplant bis
zum Jahr 2020 aus dem Gröbsten raus sein wird. Die Schuldentragfähigkeit
ist wieder in weite Ferne gerückt. Das Land wird nicht
im Jahr 2014 einen Primärüberschuss von 4,5 Prozent des BIP ausweisen
können, sondern frühestens 2016. Auch Zypern, dessen
Zentralbanksgouverneur Panicos Demetriades eine direkte
Rekapitalisierung schon ab Januar 2013 fordert, wird keine drei, sondern
fünf Jahre lang am EU-Tropf hängen, berichtet das » Handelsblatt.
Die österreichische Finanzministerin Maria Fekter wird als Quelle im » Spiegel
zitiert mit der Meldung, dass Griechenland "einen kostenneutralen Aufschub erreichen" könne.
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