Gesamtzahl der Seitenaufrufe

Samstag, 6. September 2014

Da ich mich gerade mit der Deutschen Bank wegen steuerlich fehlehaften WGF-Quotenzahlungen rumstreite muss die Frage erlaubt sein inwieweit man der DB glauben sxhenken kann wenn die Spitze in Prozessbetrugs-Händel verstrickt ist....

Hat Jürgen Fitschen im Schadenersatzprozess gegen Leo Kirch gelogen? Berichten zufolge muss der Deutsche-Bank-Chef deswegen vor Gericht antreten - wie auch vier seiner Ex-Vorstandskollegen.
Die Staatsanwaltschaft München hat laut einem Bericht der "Süddeutschen Zeitung" wegen versuchten Prozessbetrugs im Fall Leo Kirch Anklage gegen Deutsche-Bank-Chef Jürgen Fitschen sowie vier seiner Ex-Vorstandskollegen erhoben. Da die Anklage den Betroffenen noch nicht zugestellt worden sei, werde die Anklage von den Behörden aber noch nicht offiziell bestätigt, berichtete die Zeitung.
Beschuldigt werden dem Bericht zufolge auch Fitschens Vorgänger Josef Ackermann und Rolf Breuer sowie die Ex-Vorstände Clemens Börsig und Tessen von Heydebreck. Ihnen werde vorgeworfen versucht zu haben, in dem vom inzwischen verstorbenen Medienmagnaten Leo Kirch gegen die Deutsche Bank angestrengten Schadenersatzprozess die Justiz zu täuschen.
Kirch hatte noch zu Lebzeiten auf Schadenersatz in Milliardenhöhe geklagt, weil der damalige Deutsche-Bank-Chef Breuer in einem Interview die Kreditwürdigkeit von Kirchs Konzern angezweifelt hatte. Damit sei Breuer für die Pleite des Medienkonzerns verantwortlich, argumentierte die Kirch-Seite. Im Februar einigte sich die Deutsche Bank nach jahrelangem Rechtsstreit mit Kirchs Erben auf einen Vergleich in dreistelliger Millionenhöhe.
http://www.n24.de/n24/Nachrichten/Wirtschaft/d/5217342/deutsche-bank-chef-auf-der-anklagebank-.html

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen